Bottom Up to Kyoto
Das europäische Projekt „Bottom up to Kyoto“ (ButK) hat dazu beigetragen, Markthemmnisse für die Erhöhung der Energieeffizienz bei Innen– bzw. Straßenbeleuchtung zu beseitigen.
Mit der Vorbereitung, Entwicklung und Umsetzung von Pilotprojekten sowie der Einführung von angepassten Contracting-Modellen in den Kommunen Voru in Estland, Riga in Lettland, Raciechowice in Polen, Cluj in Rumänien und Slovenska-Bistrica in Slowenien wurde die signifikante Reduzierung von CO2-Emissionen, des Energieverbrauchs und der Betriebskosten bei der öffentlichen Beleuchtung angestrebt.
Gleichzeitig sollten andere Kommunen ermuntert werden, das bei ButK entwickelte Modell anzuwenden. Mit ihrem Know-how für Energiespar-Contracting im Gebäudebereich hat die Berliner Energieagentur dieses Modell auch für den Beleuchtungssektor im Rahmen internationaler Projekte weiterentwickelt. Sie hatte die Federführung bei den Arbeitspaketen Analyse der bestehenden CO2-Emmissionen, Erstellung von Machbarkeitsstudien sowie Vorbereitung und Durchführung der Ausschreibung von Contracting-Pilotprojekten übernommen.

