Kunden

BEA-Kunde GeWoSüd: Solarstromanlange in Weißensee

Die Berliner Energieagentur ist für ihre Kunden und Auftraggeber ein verlässlicher Partner. Wir legen Wert auf ein von Vertrauen geprägtes, stabiles und langfristiges Verhältnis zu unseren Geschäftspartnern.

Michael Müller

Regierender Bürgermeister von Berlin

Michael Müller

"Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien sind auch in Berlin deutlich im Aufwind. Der Senat betrachtet diese Technologien als ein wichtiges Instrument, um langfristig eine zuverlässige, klimafreundliche, unabhängige und preisstabile Energieversorgung zu gewährleisten. Mit ihren zahlreichen Solar- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist die Berliner Energieagentur ein wichtiger Partner, um die Berliner Klimaschutzziele zu erreichen."

Ramona Pop

Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Ramona Pop

„Wir haben in Berlin starke kommunale Unternehmen, die die urbane Energiewende voranbringen und die uns helfen, den richtigen Kurs auf dem Weg zur „Klimaneutralen Stadt 2050“ einzuschlagen. Die Berliner Energieagentur als Landesbeteiligungsunternehmen ist ein wichtiger Partner, weil sie sehr nah am Kunden ist, weil sie als dezentraler Energieerzeuger und –lieferant etabliert ist und weil sie als Vorreiter für andere Unternehmen einen Zukunftsmarkt mit großer regionaler Wertschöpfung erschließt.“

Jörg Simon

Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe

Jörg Simon

„Ökologische Gesichtspunkte spielen für die Berliner Wasserbetriebe eine ebenso wichtige Rolle wie die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte. Das bedeutet vor allem nachhaltige Bewirtschaftung der Wasser-Ressourcen. Umweltschutz bedeutet für die Berliner Wasserbetriebe aber auch, dass wir uns für mehr Energieeffizienz und eine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien engagieren. Daher arbeiten wir in dem von der Berliner Energieagentur organisierten Berliner NetzwerkE gemeinsam mit anderen Partnern an innovativen Lösungen für eine energetische Nutzung von Abwässern.“

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta

Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta

"In den vergangenen Jahren haben wir massiv in den Ausbau und die Erneuerung unserer Verkehrsanlagen investiert. Für die BVG ist die Installation der von der Berliner Energieagentur errichteten und finanzierten Mikrogasturbine daher eine wichtige Ergänzung unserer nachhaltigen Bemühungen um den Klimaschutz. Denn allein durch diese KWK-Anlage reduziert die BVG die CO2-Emissionen um 280 Tonnen - das entspricht dem gesamten CO2-Jahresausstoß von rund 30 Berliner Haushalten. Auf diese Weise trägt die BVG dazu bei, die Klimaschutzziele des Landes Berlin zu erreichen."

 

Stefanie Frensch

Geschäftsführerin HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH

Stefanie Frensch

"Gemeinsam mit der Berliner Energieagentur haben wir im Sommer 2015 das 1000. Blockheizkraftwerk in Berlin in Betrieb genommen. Mit der BEA als starkem Partner können wir 300 Mieterinnen und Mietern Wärme zu günstigen Preisen und damit weiterhin eine bezahlbare Gesamtmiete bieten. Darüber hinaus sparen wir rund 500 Tonnen CO2 im Jahr ein und leisten so einen weiteren Beitrag für eine bessere Klimabilanz des Landes Berlin."

Jörg Franzen

Vorstand GESOBAU AG

Jörg Franzen

"Im Märkischen Viertel setzt die GESOBAU AG das größte energetische Modernisierungsprojekt Deutschlands um. 13.000 Wohnungen der 1960er Jahre werden bis 2015 energetisch und optisch fit gemacht. Dadurch wird steigenden Energiepreisen entgegengewirkt, von denen einkommensschwache Bewohner besonders hart getroffen sind. Gemeinsam mit der Berliner Energieagentur und der Caritas hat die GESOBAU zusätzlich im Märkischen Viertel in Berlin Reinickendorf das Projekt Energiespar-Check initiiert. Ziel der freiwilligen und kostenlosen „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist es, den Bewohnern zu zeigen, wie sie nach der energetischen Modernisierung ihrer Wohnung ihre Energiekosten noch weiter senken können, insbesondere beim Strom."

Ingo Malter

Geschäftsführer STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

“Die BEA hat für uns ein Mieterstrom-Projekt auf der Basis von Photovoltaik realisiert. Unsere Mieter finden die intelligente Energieversorgung – die im und auf Gebäuden erzeugte Energie auch direkt für den eigenen Bedarf zu beziehen – aus finanziellen und ökologischen Gründen sehr attraktiv. Damit steigern wir nachhaltig die Qualität unserer Wohnstandorte.“

Norbert Reinelt

Vorstandsvorsitzender der GeWoSüd Genossenschaftliches Wohnen Berlin-Süd eG

Norbert Reinelt (li.), Michael Geißler (Mi.), Senator Harald Wolf (re.)

"Die Zusammenarbeit mit der Berliner Energieagentur ist ein wichtiger Beitrag in unserem Bemühen, den Wohnungsbestand der Genossenschaft zukunftssicher, umweltfreundlich und bezahlbar zu machen. Nicht nur am Standort „Lindenhof“ in Schöneberg, sondern auch in Weißensee ist uns das gemeinsam gelungen."

Ulf Heitmann

Vorstandsmitglied der Wohnungsbaugenossenschaft "Bremer Höhe" e.G.

Ulf Heitmann

"Unmittelbar nach unserer Gründung im Jahr 2000 standen wir vor der Frage, welches energetische und wärmetechnische Sanierungskonzept wir in unseren 50 Wohngebäuden realisieren wollen. Wir strebten an, den Schadstoffausstoß unserer ca. 500 Wohnungen so weit wie möglich zu senken und die Wärme- sowie Stromkosten auf lange Sicht erheblich zu verringern. Nach intensiver Prüfung entschieden wir uns für ein Betreibermodell und den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Mit der Berliner Energieagentur haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Partner gefunden, mit dem wir beide Ziele erreicht haben."

Sven Lemiss

Geschäftsführer BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Sven Lemiss

„Wir arbeiten auf vielen Feldern mit der Berliner Energieagentur zusammen. Das Spektrum reicht dabei von gering investiven Maßnahmen bis hin zu größeren Projekten im Bereich Wärme- und Stromversorgung durch Kraft-Wärme-Kopplung. Auch die von der Berliner Energieagentur als Projektmanager koordinierten Energiesparpartnerschaften helfen uns, die Energiekosten in unseren Gebäuden garantiert und ohne finanzielles Risiko für uns und das Land Berlin zu senken."