Kunden

BEA-Kunde GeWoSüd: Solarstromanlange in Weißensee

Die Berliner Energieagentur ist für ihre Kunden und Auftraggeber ein verlässlicher Partner. Wir legen Wert auf ein von Vertrauen geprägtes, stabiles und langfristiges Verhältnis zu unseren Geschäftspartnern.

Klaus Wowereit

Regierender Bürgermeister von Berlin

V.l.n.r.: David Miller, Bürgermeister Toronto, Klaus Wowereit, Michael Geißler

"Mit der Energiesparpartnerschaft hat Berlin bereits Mitte der 90er Jahre ein Modell entwickelt, das wie die Quadratur des Kreises erscheint: öffentliche Gebäude unter energetischen Gesichtspunkten zu sanieren, ohne als Land investieren zu müssen und damit auch noch Kosten zu sparen – das war und ist ein tatsächlich wegweisendes Modell. Allein im Roten Rathaus wurden so über die Jahre die Energiekosten halbiert. Seit 2010 sind wir zusätzlich noch Stromerzeuger. Photovoltaikmodule auf dem Dach liefern Sonnenstrom für die Berliner Haushalte."

Michael Müller

Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin

Michael Müller

"Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien sind auch in Berlin deutlich im Aufwind. Der Senat betrachtet diese Technologien als ein wichtiges Instrument, um langfristig eine zuverlässige, klimafreundliche, unabhängige und preisstabile Energieversorgung zu gewährleisten. Mit ihren zahlreichen Solar- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist die Berliner Energieagentur ein wichtiger Partner, um die Klimaschutzziele Berlin zu erreichen."

Dr. Ulrich Nußbaum

Senator für Finanzen

Senator für Finanzen Dr. Ulrich Nußbaum

"BHKWs wie im Oberstufenzentrum Berlin in der Lippstädter Straße helfen nicht nur unserer Haushaltskasse, sondern auch unserer Umwelt. Die Berliner Energieagentur damit zu beauftragen, war eine wichtige und richtige Entscheidung."

 

 

Vera Gäde-Butzlaff

Vorstandsvorsitzende Berliner Stadtreinigung

Vera Gäde-Butzlaff

„Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, die Stadt Berlin für die Menschen, unsere Kunden und die Gäste sauber und attraktiv zu halten. Dazu gehört auch, dass wir selber sauber bleiben. Wir haben beim Thema Klimaschutz schon gehandelt, als andere davon noch nicht einmal geredet haben. Dabei haben wir immer wieder gezeigt, dass wirtschaftliches und effizientes Arbeiten kein Widerspruch zum Umweltschutz sein muss. Mit der Berliner Energieagentur arbeiten wir dazu auf verschiedenen Gebieten gerne zusammen, ob gemeinsam in der Initiative mehrwert Berlin, in der Entwicklungsplattform Berlin Energie oder beim Monitoring unserer Klimaschutzvereinbarung.“

Andreas Foidl

Geschäftsführer Berliner Großmarkt

Andreas Foidl, Geschäftsführer Berliner Großmarkt

„Mit Hilfe der Berliner Energieagentur wollen wir den Berliner Großmarkt zu einem nachhaltig wirtschaftenden Großmarkt weiterentwickeln. Begonnen haben wir mit der Errichtung eines Solarkraftwerkes auf mehreren Hallendächern. Wir planen weitere Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz und Energieerzeugung. Damit unsere Mieter auch in Zukunft bei dem Posten „Mietnebenkosten“ Planungssicherheit haben. Unser Ziel ist, die Mietnebenkosten zu stabilisieren, beziehungsweise zu senken und gleichzeitig ökologisch sinnvoll zu wirtschaften.
Mit der BEA haben wir einen kompetenten und zuverlässigen Partner, der uns mit seinen Energieexperten umfassend berät und der hier am Standort in eigene Anlagen investiert.“
 

Jörg Simon

Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe

Jörg Simon

„Ökologische Gesichtspunkte spielen für die Berliner Wasserbetriebe eine ebenso wichtige Rolle wie die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte. Das bedeutet vor allem nachhaltige Bewirtschaftung der Wasser-Ressourcen. Umweltschutz bedeutet für die Berliner Wasserbetriebe aber auch, dass wir uns für mehr Energieeffizienz und eine Energieversorgung aus erneuerbaren Energien engagieren. Daher arbeiten wir in dem von der Berliner Energieagentur organisierten Berliner NetzwerkE gemeinsam mit anderen Partnern an innovativen Lösungen für eine energetische Nutzung von Abwässern.“

Jürgen Braasch

Verwaltungsdirektor Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH

Jürgen Braasch

"Seitdem die Staatstheater Hannover ein Energiespar-Contracting-Projekt umgesetzt haben, profitieren sie von den hohen Kosteneinsparungen durch die in diesem Zusammenhang umgesetzten Einsparmaßnahmen und sparen 26 Prozent ihrer Energiekosten ein. Um diese ambitionierten Energieeinsparziele zu erreichen, fand zum Beispiel in der Oper eine Beleuchtungssanierung statt – seit 2009 sorgen innovative LED-Leuchten für das stimmungsvolle Licht-Ambiente des Gebäudes."

Kurt Horn

Geschäftsführender Gesellschafter Bartelt & Sohn

Kurt Horn

„Die Energiekosten in unserem glasverarbeitenden Berliner Traditionsunternehmen waren früher - trotz gleichbleibender Erzeugung -, kontinuierlich gestiegen. Durch das von der Berliner Energieagentur implementierte Energiemanagement und eine neue erdgasbetriebene Heizungsanlage sparen wir mehr als 75.000 Liter Öl und haben unsere Energiekosten im Griff.“

Lucia Puttrich

Hessische Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Lucia Puttrich, Bild: Hessisches Ministerium für Umwelt

"Das Energiespar-Contracting bietet Städten und Gemeinden die Gelegenheit, ihren Gebäudebestand trotz angespannter Haushaltslagen energetisch zu sanieren. Die Steigerung der Energieeffizienz im kommunalen Gebäudebestand bei gleichzeitiger Kosteneinsparung – das ist unser Ziel. Im Auftrag des hessischen Umweltministeriums hat die Berliner Energieagentur die dritte Auflage des „Leitfadens für Energiespar-Contracting in öffentlichen Liegenschaften“ erstellt, ein mittlerweile länderübergreifendes Standardwerk. Das Modell des klassischen Energiespar-Contractings wird darin weiterentwickelt – so kann auf die ganz unterschiedlichen Bedürfnisse am Markt reagiert werden."

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta

Vorstandsvorsitzende Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Dr. Sigrid Evelyn Nikutta

"In den vergangenen Jahren haben wir massiv in den Ausbau und die Erneuerung unserer Verkehrsanlagen investiert. Für die BVG ist die Installation der von der Berliner Energieagentur errichteten und finanzierten Mikrogasturbine daher eine wichtige Ergänzung unserer nachhaltigen Bemühungen um den Klimaschutz. Denn allein durch diese KWK-Anlage reduziert die BVG die CO2-Emissionen um 280 Tonnen - das entspricht dem gesamten CO2-Jahresausstoß von rund 30 Berliner Haushalten. Auf diese Weise trägt die BVG dazu bei, die Klimaschutzziele des Landes Berlin zu erreichen."