https://www.berliner-e-agentur.de/ de Konsortium entwickelt Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm weiter https://www.berliner-e-agentur.de/presse/konsortium-entwickelt-berliner-energie-und-klimaschutzprogramm-weiter <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">16. September 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Die Berliner Energieagentur GmbH (BEA), das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie gGmbH und die DIW Econ GmbH entwickeln das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) für den Umsetzungszeitraum 2022 bis 2026 weiter. Die drei Partner haben sich in einem Bieterverfahren durchgesetzt und den Zuschlag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erhalten.</p> <p>Das Gutachten des Konsortiums wird sich laut BEA darauf konzentrieren, die Maßnahmen des BEK für die Jahre 2022 bis 2026 zu reflektieren und Prioritäten herauszuarbeiten. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei, die zu erzielenden Treibhausgaseinsparungen genau im Blick zu behalten und ein Konzept zu erstellen, das es erlaubt, flexibel nachzusteuern. Außerdem sollen mögliche Hemmnisse von Anfang an identifiziert werden und Lösungsansätze beschrieben werden.</p> <p>Die Vorschläge der BEA, des Wuppertal Instituts und der DIW Econ GmbH zur Weiterentwicklung des BEK sollen in der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres vorliegen.</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2019-11/oberbaumbrueckecberliner_netzwerke_doris_poklekowski.jpg?itok=BtWXSe4M" title="Oberbaumbrücke ©Berliner NetzwerkE, Doris Poklekowski" data-colorbox-gallery="gallery-image-403-0tgbmeDBSfY" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Oberbaumbrücke ©Berliner NetzwerkE, Doris Poklekowski&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2019-11/oberbaumbrueckecberliner_netzwerke_doris_poklekowski.jpg?itok=IUfSRGZT" width="300" height="200" alt="Oberbaumbrücke ©Berliner NetzwerkE, Doris Poklekowski" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Thu, 16 Sep 2021 12:53:41 +0000 henning.jess 425 at https://www.berliner-e-agentur.de Berliner Klimaschutzrat: Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen zusammendenken https://www.berliner-e-agentur.de/presse/berliner-klimaschutzrat-klimaschutz-und-anpassungsmassnahmen-zusammendenken <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">10. September 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Der Berliner Klimaschutzrat hat heute sein neues Positionspapier „Resilienz im Fokus. Klimapolitik in Zeiten des Klimawandels“ an Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, übergeben. „Der Handlungsdruck ist hoch. Extremwetterereignisse nehmen spürbar zu – auch in Berlin. Starkniederschläge, Sturzfluten, Hitzewellen, aber auch die Veränderung der Artenzusammensetzung haben Auswirkungen auf unterschiedliche urbane Funktionen, Infrastrukturen und Dienstleistungen. Um diese Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können, braucht es eine zielgerichtete und ausgewogene Klimaschutz- und Klimaanpassungspolitik“, sagte Prof. Dr. Bernd Hirschl, Sprecher des Klimaschutzrates, der am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin sowie an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg tätig ist.</p> <p>„Klimaschutzpolitik und Klimaanpassungspolitik sind zwei Seiten einer Medaille. Erfolgreicher Klimaschutz gelingt nur, wenn beide Elemente zusammen angegangen und erfolgreich miteinander verzahnt werden“, sagte Klimaschutzrat-Mitglied und Leiter der AG Klimaanpassung Michael Geißler anlässlich der Übergabe des neuen Papiers an Regine Günther. Es komme gerade im urbanen Raum auf ein nachhaltiges Flächen- und Wassermanagement an, das Hitze- und Starkregenereignisse berücksichtigt und damit für wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden Vorsorge trifft. Vor allem gelte es, jetzt und gezielt zu handeln und die gesamte Stadtgesellschaft mitzunehmen, sagte der Geschäftsführer der Berliner Energieagentur GmbH (BEA). Das vorliegende Positionspapier konzentriert sich dabei auf zentrale Handlungsfelder, in denen dringender Handlungsbedarf besteht: „Governance“, „Leitbild und Förderrahmen“, „Entwicklung zur hitzeresistenten Stadt – Schwerpunkt Gebäude“ und „Entwicklung zur „Schwammstadt“ – Flächenmanagement“.<br /> <br /> <strong>Wichtige Impulse für die Umsetzung von mehr Klimaschutz</strong><br /> <br /> Mit der Übergabe des Positionspapiers beschließt der Klimaschutzrat seine Tätigkeit in dieser Legislaturperiode. „Wir haben seit 2017 wichtige Impulse für die Umsetzung von mehr Klimaschutz in Berlin geben können. Als Stakeholder-Rat sind wir dabei unserer Aufgabe nachgekommen, Senat und Abgeordnetenhaus aus Sicht der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zu beraten“, sagte Prof. Hirschl.</p> <p>Der Klimaschutzrat hat in den vergangenen vier Jahren Positionen und Empfehlungen zur Umsetzung der urbanen Solarwende in Berlin oder zur möglichen Nutzung der Geothermie erarbeitet. Intensiv beschäftigt haben sich die Experten aber nicht nur mit technischen Herausforderungen, sondern auch mit der Sozialverträglichkeit der Energiewende: „Klimaschutz, Klimaanpassung und Energiewende müssen sozialverträglich und wirtschaftlich leistbar gestaltet werden. Das ist ein schwieriger Spagat, der nur als ganzheitlich verstandene politische Querschnittsaufgabe bewältigt werden kann. Deshalb ist es gut, dass der Klimaschutzrat mit seinen Empfehlungen genau hier ansetzt“, sagte Maren Kern, Mitglied des Klimaschutzrat-Expertengremiums und Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen.</p> <p>„Mit unseren Positionspapieren haben wir der Politik eine wichtige Richtschnur und Empfehlungen an die Hand gegeben, wie eine sozial und wirtschaftlich ausgewogene Klimaschutzpolitik möglichst widerspruchsfrei umgesetzt werden könnte. Weder Mieterinnen und Mieter noch Eigentümer dürfen überfordert werden. Klimaschutz und Klimaanpassung müssen dabei Hand in Hand gehen“, so Kern.<br /> <br /> <strong>Bereicherung der Debatte zu Energiewende und Klimaschutz</strong><br /> <br /> Darüber hinaus hat der Klimaschutzrat eigene Veranstaltungen durchgeführt sowie an Ausschusssitzungen des Berliner Abgeordnetenhauses mitgewirkt. „Nicht zuletzt durch unsere stete Präsenz auf den Berliner Podien haben wir die Debatte zu Energiewende und Klimaschutz in den vergangenen Jahren bereichert und vorangebracht“, ergänzte Prof. Hirschl.</p> <p>Das Positionspapier sowie weitere Informationen über die Arbeit des Berliner Klimaschutzrates in der Legislaturperiode 2017 bis 2021 unter: <u><a href="https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutzpolitik-in-berlin/klimaschutzrat/">https://www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/klimaschutzpolitik-in-berlin/klimaschutzrat/</a></u></p> <p>(Bildmaterial kann nachgereicht werden.)</p> <p> </p> <p>Pressekontakte:</p> <p>Berliner Energieagentur: Henning Jeß, Tel.: 0176 568 95741, <u><a href="mailto:jess@berliner-e-agentur.de">jess@berliner-e-agentur.de</a></u> </p> <p>IÖW: Richard Harnisch, Tel.: 030 884 594-16, <u><a href="mailto:richard.harnisch@ioew.de">richard.harnisch@ioew.de</a></u></p> <p>BBU: Dr. David Eberhart, Tel.: 030 89 781-118, <u><a href="mailto:david.eberhart@bbu.de">david.eberhart@bbu.de</a></u></p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-09/2030-20210810-klimaschutzrat-16444.jpg?itok=iikJK4as" title="Klimaschutzrat: Übergabe des Papiers &quot;Resilienz im Fokus&quot;, Foto: SenUVK" data-colorbox-gallery="gallery-image-606-jwy2sN6LJVQ" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Klimaschutzrat: Übergabe des Papiers &quot;Resilienz im Fokus&quot;, Foto: SenUVK&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-09/2030-20210810-klimaschutzrat-16444.jpg?itok=C_EH2Rax" width="300" height="200" alt="Klimaschutzrat: Übergabe des Papiers &quot;Resilienz im Fokus&quot;, Foto: SenUVK" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> <div class="field field--name-field-document field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media media--type-document media--view-mode-"> <div class="field field--name-field-document-file field--type-file field--label-hidden field--item"><span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf icon-before"><span class="file-icon"><span class="icon glyphicon glyphicon-file text-primary" aria-hidden="true"></span></span><span class="file-link"><a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/2021-09/210910_pm_klimaschutzrat_zu_klimaschutz_und_anpassungsmassnahmen_final.pdf" type="application/pdf; length=415359" title="Datei in neuem Fenster öffnen" target="_blank" data-toggle="tooltip" data-placement="bottom">210910_pm_klimaschutzrat_zu_klimaschutz_und_anpassungsmassnahmen_final.pdf</a></span><span class="file-size">405.62 KB</span></span></div> </div> </div> </div> </div> </div> Fri, 10 Sep 2021 12:39:32 +0000 henning.jess 422 at https://www.berliner-e-agentur.de Energiewende machen, Chancen nutzen: Empfehlungen der Berliner Wirtschaft für eine nachhaltige Klimapolitik https://www.berliner-e-agentur.de/presse/energiewende-machen-chancen-nutzen-empfehlungen-der-berliner-wirtschaft-fuer-eine <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">03. September 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p><em>Kurz vor den Wahlen zum 19. Berliner Abgeordnetenhaus wendet sich die Berliner Wirtschaft in einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister, die Wirtschaftssenatorin Pop, die Umweltsenatorin Günter sowie an die Spitzenkandidat:innen, Fraktionsvorsitzenden und fachpolitischen Sprecher:innen der Parteien und spricht Empfehlungen für eine mutige und erfolgversprechende Klimapolitik aus – für eine nachhaltige Klimapolitik, die das Klima schützt, die Chancen nutzt und die Energiewende konsequent umsetzt.</em></p> <p>In einem offenen Brief wenden sich Berliner Unternehmen, Verbände und Kammern bestehend aus: BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V., Berlin-Brandenburg Energy Network e. V., Berliner Energieagentur GmbH, Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR, BTB GmbH Berlin, Landesbereich Berlin von DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V., E.ON Energy Solutions GmbH, Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e. V., 50Hertz Transmission GmbH, GASAG AG, Handelsverband Berlin-Brandenburg e. V., Handwerkskammer Berlin, IHK Berlin, Vattenfall GmbH, Verband der Chemischen Industrie e. V., Landesverband Nordost, Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e. V., Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. an den Regierenden Bürgermeister, Senatorin Pop und Senatorin Günther sowie an die Berliner Spitzenkandidat:innen, Fraktionsvorsitzenden und fachpolitischen Sprecher der Parteien.</p> <p>Das Bündnis bekennt sich ausdrücklich zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens, trägt selbst seit Jahren durch die Optimierung eigener Prozesse und Infrastrukturen sowie einem stetig wachsenden Angebot an nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen maßgeblich zur Erriechung der Klimaschutzziele des Landes bei. Mit Blick auf die Herausforderungen des Klimawandels und die wirtschaftlichen Chancen, die sich durch eine nachhaltige „Wirtschaftstransformation“ ergeben, fordern sie Mut für eine ambitionierte, vor allem aber praktikable und umsetzungsorientierte Klimapolitik.</p> <p>Die wesentlichen Elemente für diesen Weg sind insbesondere:</p> <p><strong>Die Klimapolitik als übergeordnetes Prioritätsprojekt steuern und koordinieren:</strong> Insbesondere wegen ihrer Querschnittslogik und den vielfältigen Folge- und Wechselwirkungen muss die Klimapolitik ressortübergreifend und unterstützt durch einen Steuerungskreis Klimaschutz &amp; Energiewende in der Senatskanzlei gesteuert und koordiniert werden. Nur so können auf Spitzenebene von Senat und Bezirken Zielkonflikte aufgelöst sowie strategische Entscheidungen, gemeinsam mit Brandenburg, vorbereitet werden.</p> <p><strong>Strukturen für eine effektive und effiziente Klimaschutz-Umsetzung schaffen:</strong> Für eine fokussierte Umsetzung des Berliner Maßnahmenpaketes sind effektive Projektmanagement-Strukturen einzuführen, die anhand von CO<sub>2</sub>-Vermeidungspotenzialen und -kosten priorisieren und organisieren. Innerhalb der Verwaltung braucht es projektbezogene Task-Forces, die in parallellaufenden Planungs- und Genehmigungsprozessen klimafreundliche Investitionen und Innovationen beschleunigen.</p> <p><strong>Mit einfachen Instrumenten Raum für Investitionen und Innovationen schaffen:</strong> Als zentrales Leit- und Steuerungsinstrument schafft der CO<sub>2</sub>-Preis eine wettbewerbliche Grundlage für ökologisch und ökonomisch effizienten Klimaschutz. Das hochkomplexe, regulatorische Instrumentenset muss fundamental vereinfacht werden, zusätzliche und nicht harmonisierte, regionale Vorgaben müssen vermieden und der Förderdschungel muss konsolidiert, vereinfacht und praktikabel ausgestaltet werden.</p> <p>Die vollständige Resolution „Energiewende machen, Chancen nutzen: 12 Empfehlungen für eine nachhaltige Klimapolitik“ finden Sie <a href="https://www.ihk-berlin.de/politische-positionen-und-statistiken-channel/innovation/klimaresolution-5249998">hier</a> oder in der rechten Spalte auf dieser Seite.</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-09/unterstuetzer-ihk-resolution_0.png?itok=wtMdWRoK" title="Die Unterstützer der Resolution &quot;Chancen nutzen, Energiewende machen&quot;" data-colorbox-gallery="gallery-image-601-3OjunFHaJrQ" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Die Unterstützer der Resolution &quot;Chancen nutzen, Energiewende machen&quot;&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-09/unterstuetzer-ihk-resolution_0.png?itok=GQygAa3G" width="300" height="171" alt="Die Unterstützer der Resolution &quot;Chancen nutzen, Energiewende machen&quot;" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> <div class="field field--name-field-document field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media media--type-document media--view-mode-"> <div class="field field--name-field-document-file field--type-file field--label-hidden field--item"><span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf icon-before"><span class="file-icon"><span class="icon glyphicon glyphicon-file text-primary" aria-hidden="true"></span></span><span class="file-link"><a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/2021-09/resolution-energiewende-machen-chancen-nutzen-data.pdf" type="application/pdf; length=221949" title="Datei in neuem Fenster öffnen" target="_blank" data-toggle="tooltip" data-placement="bottom">Resolution: Chancen nutzen, Energiewende machen: 12 Empfehlungen für eine nachhaltige Klimapolitik </a></span><span class="file-size">216.75 KB</span></span></div> </div> </div> </div> </div> </div> Fri, 03 Sep 2021 08:10:21 +0000 verena.specht 421 at https://www.berliner-e-agentur.de Neues Klimaschutz-Quartier in Berlin vorgestellt https://www.berliner-e-agentur.de/presse/neues-klimaschutz-quartier-berlin-vorgestellt <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">01. September 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Berlin, 1. September 2021 – Die KlimaGut Immobilien AG hat in Zusammenarbeit mit der Peter Ruge Architekten GmbH und der Berliner Energieagentur GmbH (BEA) das innovative und nachhaltige Quartier in der Schleizer Straße vorgestellt. „Mehr Klimaschutz im Gebäudebereich ist momentan kaum möglich“, sagte Fabian Tacke, Vorstand der KlimaGut Immobilien AG. Der ganze Bau und Betrieb basiert auf einem besonders nachhaltigen Ansatz, zudem handelt es sich um ein zertifiziertes Netto-Nullemissionshaus, das im Betrieb mehr CO<sub>2</sub> einspart als emittiert: „Angefangen über die Verwendung besonders hochwertiger und langlebiger Baustoffe, über die klimapositive Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien bis hin zur Holzhybridbauweise: Dieses Projekt ist sowohl in Bezug auf den Bau als auch den Betrieb vorbildlich“, so Tacke. „Zudem haben wir auch besonderen Wert auf die Sozialverträglichkeit gelegt und leistbare Mieten und Energiepreise, betreutes Wohnen, Barrierefreiheit, Flächeneffizienz und eine ausgewogene Mischung der Mieter:innen in unser Konzept integriert“.</p> <p>„In der Schleizer Straße haben wir viele dezentrale Klimaschutztechnologien einbezogen, die uns als Energieversorger und -dienstleister momentan zur Verfügung stehen“ sagte Michael Geißler, Geschäftsführer der BEA. Die Solaranlage auf einem begrünten Dach und das mit aus Reststoffen gewonnene Biogas gespeiste Blockheizkraftwerk (BHKW) sorgten dafür, dass die Neumieter:innen besonders CO<sub>2</sub>-arm mit Strom und Wärme versorgt werden. Der auf den Dächern ihrer Wohnhäuser produzierte Mieterstrom könne als günstiger BEA-Kiezstrom® direkt bezogen werden. „Mit unserem Mieterstromangebot sind wir rund 20 Prozent günstiger als der örtliche Grundversorgungstarif“, sagte Michael Geißler. Auch die Wärmekosten liegen laut BEA deutlich unter dem üblichen Marktniveau.</p> <p>Wie bei allen neueren Projekten der BEA wurden die PV-Anlagen auf begrünten Dächern installiert. Darüber hinaus versorgen die vor dem Gebäude installierten Ladepunkte die Halter:innen von Elektroautos mit umweltfreundlichem Ladestrom. „Photovoltaik in Verbindung mit einem Gründach ist in Städten eine ideale Kombination, um dezentral mehr sauberen Strom zu erzeugen und gleichzeitig mehr bewachsene Flächen für ein besseres Stadtklima zu schaffen“, sagte BEA-Geschäftsführer Michael Geißler. Die Gründächer wirkten für das Gebäude zudem wie eine natürliche Klimaanlage und Wärmedämmung. „Bei der Schleizer Straße handelt es sich um ein gelungenes Vorzeigeprojekt, das aufzeigt, dass klimapositives Wohnen durch intelligente Vernetzung von Gebäude- und Energietechnik machbar ist“, so Geißler.</p> <p>Insgesamt wurden in der Schleizer Straße 42 Mietwohnungen errichtet. Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar und zu einem großen Teil barrierefrei nutzbar. „Von Anfang war es das Ziel, die unterschiedlich gewünschten Wohnungstypen und -größen kompakt zu planen, um somit leistbare Mieten zu ermöglichen und den Ressourcenverbrauch zu minimieren“, sagte Matthias Matschewski, Partner bei Peter Ruge Architekten GmbH. Zudem seien keine kritischen Baustoffe wie PVC, Halogene, Styropor und Aluminium verwendet worden.</p> <p> </p> <p>Hintergrund technische Daten:</p> <p>Leistung der PV-Anlage: ca. 50 kWp</p> <p>Prognostizierter Jahresertrag: ca. 42.000 kWh</p> <p>Leistung BHKW: 16 kW</p> <p>Elektromobilität: 2 Ladepunkte à 22 kW</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-09/schleizer-strasse_67_0.jpg?itok=S_vjM4QA" title="Schleizer Straße Mieterstrom" data-colorbox-gallery="gallery-image-602-SeOBCMEJ0Z0" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Schleizer Straße Mieterstrom&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-09/schleizer-strasse_67_0.jpg?itok=IK-8cG11" width="300" height="200" alt="Schleizer Straße Mieterstrom" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Wed, 01 Sep 2021 12:47:51 +0000 henning.jess 420 at https://www.berliner-e-agentur.de Stromspar-Checks in 20.000 Berliner Haushalten https://www.berliner-e-agentur.de/presse/stromspar-checks-20000-berliner-haushalten <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">23. August 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p><strong>Berlin, den 23. August 2021.</strong> 20.000 Checks in Berlin – 20.000 Mal das Klima geschützt, Energie und Geld gespart. Der Stromspar-Check, gefördert durch das Bundesumweltministerium, feiert in diesem Sommer den 20.000 Haushalts-Check am Standort Berlin. Durch das Beratungsangebot konnten 34.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>eingespart werden.</p> <p>Der Stromspar-Check ist die erste Anlaufstelle für einkommensschwache Haushalte, wenn es um Energieeinsparung und die Vermeidung von Energiesperren geht. In den Kiezen sind 45 qualifizierte Stromsparhelfer*innen tagtäglich im Einsatz und beraten die Haushalte direkt vor Ort in ihren Wohnungen. Kostenfreie Soforthilfen wie wassersparende Duschköpfe oder LEDs bieten unmittelbare Unterstützung und senken die Kosten langfristig. „Klimaschutz funktioniert dann am besten, wenn Menschen den Nutzen unmittelbar erkennen und erleben können. Mit einem Stromspar-Check sparen Haushalte durchschnittlich 200 Euro Energiekosten jährlich. Die Beratung wirkt direkt und ist ein Paradebeispiel für Klimaschutz im Alltag“, sagte Michael Geißler, Vorstandvorsitzender des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e.V. und Geschäftsführer der Berliner Energieagentur (BEA), anlässlich eines Ortstermins in Berlin-Wilmersdorf mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller.</p> <p>„Ich danke dem eaD, der Caritas und nicht zuletzt allen Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfern für ihren unermüdlichen Einsatz für mehr Klimaschutz. Der Stromspar-Check zeigt sehr eindrucksvoll, dass jeder und jede Einzelne etwas tun kann, um Energie zu sparen und das Klima zu schonen – und dies mit meist wenigen Handgriffen. Ich wünsche den Macherinnen und Machern des Projekts weiterhin viel Erfolg“, sagte Michael Müller.</p> <p>Der Stromspar-Check ist dabei mehr als ein Angebot zur Energieberatung. „Das Angebot des Stromspar-Checks ist ein Gewinn für alle. Wir qualifizieren Langzeitarbeitslose und verbessern ihre Chance auf dem Arbeitsmarkt. Gleichzeitig helfen wir Haushalten mit geringem Einkommen ganz praktisch beim Sparen und tun dabei etwas für die Umwelt“, fügte Rolf Göpel, Vorstand Fachpolitik und Innovation beim Caritasverband für das Erzbistum Berlin, hinzu.</p> <p>Im Stromspar-Check werden einkommensschwache Haushalte seit 2008 zu Energieeffizienz und Klimaschutz durch Stromsparhelfer:innen beraten, die als langzeitarbeitslose Menschen im Projekt qualifiziert werden. Der eaD setzt den Stromspar-Check zusammen mit dem Deutschen Caritasverband um. In Berlin wird das Projekt von der Caritas für das Erzbistum Berlin sowie der Berliner Energieagentur realisiert. Zudem erhält der Stromspar-Check Unterstützung von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.</p> <p> </p> <p>Weitere Informationen unter: <u><a href="http://www.stromspar-check.de">www.stromspar-check.de</a></u></p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-08/foto_20.000ster_stromsparcheck_in_berlin_credit_berliner_energieagentur.jpg?itok=VZCKO4bE" title="Fotocredit: Berliner Energieagentur" data-colorbox-gallery="gallery-image-595-DHjIWA97w0Q" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Fotocredit: Berliner Energieagentur&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-08/foto_20.000ster_stromsparcheck_in_berlin_credit_berliner_energieagentur.jpg?itok=TYjlfvqm" width="300" height="200" alt="Fotocredit: Berliner Energieagentur" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> <div class="field field--name-field-document field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media media--type-document media--view-mode-"> <div class="field field--name-field-document-file field--type-file field--label-hidden field--item"><span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf icon-before"><span class="file-icon"><span class="icon glyphicon glyphicon-file text-primary" aria-hidden="true"></span></span><span class="file-link"><a href="https://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/2021-08/210823_pressemitteilung_20.000_stromspar-checks_in_berlin.pdf" type="application/pdf; length=226997" title="Datei in neuem Fenster öffnen" target="_blank" data-toggle="tooltip" data-placement="bottom">210823_pressemitteilung_20.000_stromspar-checks_in_berlin.pdf</a></span><span class="file-size">221.68 KB</span></span></div> </div> </div> </div> </div> </div> Mon, 23 Aug 2021 10:11:17 +0000 henning.jess 419 at https://www.berliner-e-agentur.de 120 Basketballtalente im BEA-Kiezcamp https://www.berliner-e-agentur.de/presse/120-basketballtalente-im-bea-kiezcamp <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">05. Juli 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Einen besseren Start in die Sommerferien kann man sich wohl nicht vorstellen: Am 28. Juni 2021 trafen sich 120 basketballbegeisterte Kinder im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in Prenzlauer Berg, um an der Neuauflage des BEA-Kiezcamps teilzunehmen. Eingeladen hatte die Berliner Energieagentur (BEA) in Kooperation mit Alba Berlin und Berliner Wohnungsbaugenossenschaften. </p> <p>Aufgrund der bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln trainierten die Kinder in insgesamt acht Kleingruppen. Geübt wurden Technik, Ausdauer und Dribblings und auch der Spaß kam nicht zu kurz. Und so ging es auch in Kleingruppen in die Pausen und zum Mittagessen.</p> <p><strong>Energiespar-Rallye</strong></p> <p>Teamgeist und Zusammenarbeit waren vor allem am letzten Tag des Kiezcamps gefragt, als die BEA zur schon traditionellen Energiespar-Rallye rief. Die einzelnen Teams traten gegeneinander an, um an verschiedenen Stationen möglichst viele Punkte zu sammeln. Dabei ging es nicht nur darum, sich in verschiedenen Disziplinen wie Seilspringen oder einem Staffellauf zu messen, sondern auch darum, spielerisch etwas über den effizienten Umgang mit Energie zu lernen. Spannend wurde es schließlich bei der Siegerehrung – gewonnen hat das Team mit dem illustren Namen „Die Anti-Lasses“.</p> <p>Alexandra Nitze von der BEA sagte nach erfolgreichem Abschluss des Kiezcamps: „Wir freuen uns, dass wieder so viele Kinder mitgemacht haben und ein paar tolle Tage verbringen konnten. Wir danken unseren Partnern Alba Berlin für die Ausrichtung des Camps sowie den zahlreichen Berliner Wohnungsbaugenossenschaften“.</p> <p>Das nächste Kiezcamp soll bereits in den Berliner Herbstferien stattfinden.</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-07/ah_bea_kiezcamp_116_kopie.jpg?itok=-0KzpTpi" title="BEA-Kiezcamp 2021" data-colorbox-gallery="gallery-image-586-SeOBCMEJ0Z0" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;BEA-Kiezcamp 2021&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-07/ah_bea_kiezcamp_116_kopie.jpg?itok=AXZrq6vw" width="300" height="204" alt="BEA-Kiezcamp 2021" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Mon, 05 Jul 2021 14:13:46 +0000 henning.jess 412 at https://www.berliner-e-agentur.de „Klimapolitik ganzheitlich und sozialverträglich in die Umsetzung bringen“ https://www.berliner-e-agentur.de/presse/klimapolitik-ganzheitlich-und-sozialvertraeglich-die-umsetzung-bringen <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">10. Juni 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>In drei Themenblöcken hat gestern der Berliner Klimaschutzrat mit Vertreter:innen der im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien über die größten zukünftigen Herausforderungen beim Klimaschutz diskutiert. Die Veranstaltung hat anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus stattgefunden und wurde live im Internet übertragen.</p> <p><strong>Klimaresilienz als Leitbild begreifen</strong></p> <p>Klimaschutzrat-Mitglied Michael Geißler appellierte in seinem Impulsvortrag an die anwesenden Politiker:innen, Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen künftig enger miteinander zu verzahnen: „Beim Klimaschutz wie auch der Anpassung an Klimaveränderung lassen sich erhebliche Synergien heben“, sagte der Geschäftsführer der Berliner Energieagentur. So sollten beispielsweise der Aufbau von PV-Dachanlagen und Dachbegrünungen stärker zusammengedacht werden. Investor:innen sollten hierfür gezielter beraten sowie Förderung ausgebaut und vor allem verstetigt werden. Es komme gerade im urbanen Raum auf ein nachhaltiges Flächen- und Wassermanagement an, das die Folgen des Klimawandels, konkret Hitze- und Starkregenereignisse, berücksichtigt und damit für wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden Vorsorge trifft. Vor allem gelte es, jetzt und gezielt zu handeln und die gesamte Stadtgesellschaft mitzunehmen.</p> <p><strong>Klimaschutz sozialverträglich gestalten</strong></p> <p>Maren Kern vom Klimaschutzrat Berlin betonte in ihrem Beitrag, dass die Energiewende eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, die möglichst sozialverträglich gestaltet werden muss. Dies habe eine große Bedeutung für die Akzeptanz der Energiewende in einer Stadt wie Berlin. „Gerade mit Blick auf den Gebäudebereich sollte die Förderung nicht nach dem Gießkannenprinzip erfolgen. Es kommt darauf an, vor allem die Maßnahmen zu fördern, die eine besonders hohe Effizienz in Bezug auf CO2-Einsparungen aufweisen“, sagte Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Zudem plädierte sie für Technologieoffenheit und den Wettbewerb um die besten Lösungen.</p> <p><strong>Ausbau der Erneuerbaren auf breiter Basis beschleunigen</strong></p> <p>Der Sprecher des Klimaschutzrates, Prof. Dr. Bernd Hirschl, hob hervor, dass Berlin schneller und effizienter als bislang die Potenziale der Photovoltaik (PV) erschließen müsse: „Die Solarenergie hat das Potenzial, über 25 Prozent des Energiebedarfs Berlins zu decken, aber es müssen Anreize geschaffen und Hemmnisse ausgeräumt werden“, sagte der Leiter des Forschungsfeldes Nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Mit Blick auf den Wärmemarkt betonte er zudem die wichtige Rolle von geothermischen Wärmepumpensystemen, die ein hohes Klimaschutzpotenzial aufweisen. Hirschl unterstrich die wichtige Rolle des Berliner Klimaschutzrates als Stakeholder-Rat, um die Politik aus Sicht der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft unabhängig zu beraten.</p> <p>Von Seiten der Berliner Politik nahmen Silke Gebel, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Jörg Stroedter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD, Carsten Schatz, Fraktionsvorsitzender Die Linke, Burkhard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU, Henner Schmidt, Sprecher für Infrastruktur und Umweltpolitik der FDP-Fraktion sowie Frank Hansel, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion, an der Veranstaltung teil. Moderiert wurde die Veranstaltung von Christine Richter von der „Berliner Morgenpost“.</p> <p>Der Berliner Klimaschutzrat berät als unabhängiges Gremium den Berliner Senat und das Abgeordnetenhaus auf dem Gebiet der Klimaschutz- und Energiepolitik.</p> <p>Der Berliner Klimaschutzrat dankt der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung.</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-04/klimaschutzrat_web.png?itok=HO4AV7Se" title="Klimaschutzrat Logo" data-colorbox-gallery="gallery-image-571--bR-yuUrDzg" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Klimaschutzrat Logo&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-04/klimaschutzrat_web.png?itok=DPlZ6UFa" width="300" height="150" alt="Klimaschutzrat Logo" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> <div class="field field--name-field-document field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media media--type-document media--view-mode-"> <div class="field field--name-field-document-file field--type-file field--label-hidden field--item"><span class="file file--mime-application-pdf file--application-pdf icon-before"><span class="file-icon"><span class="icon glyphicon glyphicon-file text-primary" aria-hidden="true"></span></span><span class="file-link"><a href="https://www.berliner-e-agentur.de/sites/default/files/2021-06/210609_diskussionsveranstaltung_des_berliner_klimaschutzrates_final.pdf" type="application/pdf; length=450474" title="Datei in neuem Fenster öffnen" target="_blank" data-toggle="tooltip" data-placement="bottom">210609_diskussionsveranstaltung_des_berliner_klimaschutzrates_final.pdf</a></span><span class="file-size">439.92 KB</span></span></div> </div> </div> </div> </div> </div> Thu, 10 Jun 2021 10:38:52 +0000 henning.jess 406 at https://www.berliner-e-agentur.de Mit Photovoltaik und Ladesäulen in die Zukunft https://www.berliner-e-agentur.de/presse/mit-photovoltaik-und-ladesaeulen-die-zukunft <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">01. Juni 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Spannender Termin in Spandau: Bei einer Begehung hat sich der SPD-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus Raed Saleh über das Neubauprojekt der Charlottenburger Baugenossenschaft („Charlotte“) am <a href="https://www.berliner-e-agentur.de/strom-waerme/freudenberger-weg-pv-plus-gruendach-plus-ladesaeulen" target="_blank">Freudenberger Weg</a> informiert. Michael Geißler, Geschäftsführer der Berliner Energieagentur (BEA), und Carsten-Michael Röding, Vorstand der „Charlotte“, begleiteten Raed Saleh und sprachen mit ihm über das energetische Konzept, den Neubau und das Mieterstrommodell der BEA.</p> <p>Für Neubauten der Charlottenburger Baugenossenschaft („Charlotte“) hat die Berliner Energieagentur eine Mieterstromversorgung aus Photovoltaik realisiert. Für die Versorgung der Mieter wurden insgesamt fünf Photovoltaik-Anlagen auf begrünten Dächern installiert. Darüber hinaus hat die BEA acht Ladesäulen zum Laden von Elektroautos in den Tiefgaragen aufgestellt, die mit dem Strom aus den PV-Anlagen oder Ökostrom gespeist werden. Damit ist die BEA dem Wunsch vieler Mieterinnen und Mietern nach eigenen Ladesäulen entgegen gekommen, denn gerade in den Berliner Außenbezirken außerhalb des S-Bahnrings gibt es beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos noch erheblichen Nachholbedarf.</p> <p>Insgesamt betreibt die BEA momentan 45 Solarprojekte mit 73 Anlagen in ganz Berlin. In immer mehr Quartieren werden inzwischen Lademöglichkeiten für die Mieterinnen und Mieter nachgerüstet oder von Anfang an mitgeplant, um die Verkehrswende in Berlin zu ermöglichen.</p> <p>Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen über das Engagement der BEA zum Ausbau der <a href="https://www.berliner-e-agentur.de/pv-gruendach" target="_blank">Photovoltaik auf Wohnhäusern in Verbindung mit Gründächern</a> sowie den Ausbau der <a href="https://www.berliner-e-agentur.de/leistungen/elektromobilitaet" target="_blank">Ladeinfrastruktur</a>.</p> <p>Auch die „Berliner Morgenpost“ hat über den Termin berichtet. Zu dem Artikel (paid content) gelangen Sie <a href="https://www.morgenpost.de/berlin/article232394809/Mieterstrom-vom-Dach-direkt-ins-Elektro-Auto.html" target="_blank">hier</a>.</p> <p>Für weitere Informationen und Fotomaterial steht Ihnen die Pressestelle der BEA zur Verfügung.</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2021-06/bea-210527_75.jpg?itok=odCVmmZP" title="V.l.n.r. : Carsten-Michael-Röding, Michael Geißler und Raed Saleh" data-colorbox-gallery="gallery-image-577-SeOBCMEJ0Z0" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;V.l.n.r. : Carsten-Michael-Röding, Michael Geißler und Raed Saleh&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2021-06/bea-210527_75.jpg?itok=83tWmBfR" width="300" height="200" alt="V.l.n.r. : Carsten-Michael-Röding, Michael Geißler und Raed Saleh" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Tue, 01 Jun 2021 09:22:32 +0000 henning.jess 405 at https://www.berliner-e-agentur.de Solaranlagenpark der Berliner Energieagentur erzeugt neuen Rekordwert https://www.berliner-e-agentur.de/presse/solaranlagenpark-der-berliner-energieagentur-erzeugt-neuen-rekordwert <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">14. Mai 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Der Solaranlagenpark der Berliner Energieagentur (BEA) hat Ende vergangenen Monats einen neuen Rekordwert verzeichnet. Am 27. April konnten die Anlagen der BEA auf Berliner Dächern erstmals 25 Megawattstunden (MWh) erzeugen. Damit ist der bislang bestehende Erzeugungspeak aus dem vergangenen Sommer übertroffen worden, als am 26. Juni 23 MWh erzeugt wurden.</p> <p>„Der hohe Wert geht auf das überaus sonnige und klare Wetter an diesem Tag zurück. Er zeigt aber auch, dass die BEA mit ihren Anlagen einen wichtigen Beitrag für die Erzeugung aus erneuerbaren Energien in unserer Stadt leistet – und dies mit steigender Tendenz“, sagte BEA-Geschäftsführer Michael Geißler anlässlich des neuen Rekordwertes. Mit der erwarteten Erweiterung des BEA-Anlagenparks werde in Zukunft eine noch höhere PV-Erzeugung zu erwarten sein.</p> <p>Der größte Teil des von der BEA erzeugten Stroms wird als Mieterstrom unter der Marke BEA-Kiezstrom direkt von ihren Kundinnen und Kunden abgenommen. Strom, der nicht abgenommen wird, fließt ins Stromnetz. Die BEA betreibt momentan berlinweit 45 Solarprojekte mit insgesamt 73 Anlagen.</p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2019-11/jacobsohnstr-b_015p.jpg?itok=MbNQJ96h" title="PV-Anlage der BEA auf Wohnhäusern in Weißensee" data-colorbox-gallery="gallery-image-405-SeOBCMEJ0Z0" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;PV-Anlage der BEA auf Wohnhäusern in Weißensee&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2019-11/jacobsohnstr-b_015p.jpg?itok=7oEZ_oz7" width="300" height="200" alt="PV-Anlage der BEA auf Wohnhäusern in Weißensee" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Fri, 14 May 2021 07:43:48 +0000 henning.jess 404 at https://www.berliner-e-agentur.de Report "Environmental Aspects in Public Procurement in Europe" erschienen https://www.berliner-e-agentur.de/presse/report-environmental-aspects-public-procurement-europe-erschienen <div class="row bs-2col node node--type-news node--view-mode-rss"> <div class="bs-region bs-region--left col-sm-3"> <div class="field field--name-field-news-place field--type-string field--label-hidden field--item">Berlin</div> <div class="field field--name-node-post-date field--type-ds field--label-hidden field--item">06. Mai 2021</div> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field--item"><p>Im Herbst 2020 fand eine zweitägige, internationale Konferenz zum Thema "Umweltaspekte bei der öffentlichen Beschaffung in Europa" statt. Die Konferenz wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie dem Umweltbundesamt (UBA) ausgerichtet und von der Berliner Energieagentur GmbH (BEA) organisiert.</p> <p>Der vorliegende Bericht fasst nun die Inhalte der Konferenz „Environmental Aspects in Public Procurement in Europe“ zusammen. Schlüsselthemen waren Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Artenvielfalt und eine nicht-toxische Umgebung.</p> <p>Den Report können Sie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/environmental-aspects-in-public-procurement-in" target="_blank">hier</a> herunterladen.</p> <p>Weitere Informationen über die Konferenz finden Sie <a href="https://www.umweltbundesamt.de/en/digital-conference-environmental-aspects-in-public">hier</a>.</p> <p> </p></div> </div> <div class="bs-region bs-region--right col-sm-9"> <div class="field field--name-field-image field--type-entity-reference field--label-hidden field--items"> <div class="field--item"><div class="media-image"> <div class="field field--name-field-media-image-1 field--type-image field--label-hidden field--item"> <a href="https://berliner-e-agentur.de/sites/default/files/styles/d10/public/2020-05/beschaffungskonferenz.jpg?itok=W7Kbp0jn" title="Keyvisual Beschaffungskonferenz" data-colorbox-gallery="gallery-image-448-SeOBCMEJ0Z0" class="colorbox" data-cbox-img-attrs="{&quot;alt&quot;:&quot;Keyvisual Beschaffungskonferenz&quot;}"><img src="/sites/default/files/styles/d3/public/2020-05/beschaffungskonferenz.jpg?itok=hIoPJyB_" width="300" height="151" alt="Keyvisual Beschaffungskonferenz" typeof="foaf:Image" class="img-responsive" /> </a> </div> </div> </div> </div> </div> </div> Thu, 06 May 2021 09:55:27 +0000 verena.specht 401 at https://www.berliner-e-agentur.de